Splish, splash! We are taking a bath!

Splish, splash! We are taking a bath!

Endlich, der Sommer und die Badesaison läuten sich ein. Barfusszeit ist die schönste Zeit! Besonders genießen wir Sommer, Sonne, Meer und Beach! Wer liebt es nicht, bei heissen schweißtreibenden Temperaturen gefühlt stundenlang im Wasser zu treiben? Sandburgen zu bauen oder einfach nur zu Plantschen oder den Pool mit seiner Wasserrutsche zu rocken?

Bei den gelassenen, unbeschwerten Momenten kommt leider immer mal wieder ein kleines Flämmchen der Sorge auf. Wird der Sensor halten, ist die Pumpe noch dran? Welche Positionen oder Hilfsmittelchen helfen wirklich, um den Beachtag vollständig genießen zu können. Signalverlust, da das Wasser für die Verbindung im Wege steht. Welche Carbs essen wir am besten vor, während und nach dem Baden? Zusammengefasst sehr oft Trial and Error bis man für sich selbst die beste Lösung finden kann.

Für uns hat sich eine neue Stelle für die Insulinpumpe sehr bewährt – der Arm. Da wir den schlauchlosen Omnipod verwenden, wäre es sehr von Vorteil, wenn man nicht schon am ersten Tag nach dem Wechsel das Ablösen verzeichnen muss. Zudem bedeutet es auch etwas mehr Erholungszeit für die Oberschenkel.

Wir haben bemerkt, dass in der Regel die Arme beim Plantschen im Plantschbecken oder am Kinderpool nicht so sehr im Wasser sind. Auch am Meer war die Position am Bein fast unmöglich und der Arm ein richtiger Gamechanger. Die Kombination des Salzwassers mit dem Sand wirkte wie ein natürlicher Pflasterlöser, aber in diesem Falle ja ungewollt.

Dann noch ein UV-Oberteil über die die Geräte an den Armen und los gehts. Zur Verstärkung der Pumpe haben wir noch ein zusätzliches Pflaster von MySweetStitch angebracht, wenn wirklich viele Badestunden anstehen. Für den Sensor verwenden wir die mitgelieferten Pflaster von Dexcom, wobei wir glücklicherweise nur ein paar Mal einen Sensorverlust verzeichnen mussten, auch in Vergangenheit ohne Verstärkung.

Zum Baden tragen wir die Apple Watch unseres Sohnes, diese kann sich mit dem Sensor direkt verbinden und man kann immer mal zwischendurch das Level überprüfen.

Unser Go To Hack: Es hat sich gezeigt, wenn man die Sensoren oder Pumpen am Vorabend des Badetages anbringt, ordentlich davor die Stellen säubert und gute 12 Stunden Klebezeit ohne Nass werden einplant, kann fast nichts schief gehen. Aber der Sommer startet ja nun erst, mal sehen welche Bewährungsproben noch auf uns warten.

 

 

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert