Die Ironie des Zuckers

Die Ironie des Zuckers

Es dreht sich alles ums Essen oder auch ums nicht Essen, zu viel gegessen, zu wenig gegessen, zu spät gegessen oder zu früh gegessen. Und auch getrunken? Das richtige Getränk oder zu viel vom Falschen, oder unbedingt viel vom Falschen, oder unbedingt wenig von dem mit viel?

Und wie stehen die Zahlen, mal oben mal unten, kaum horizontal oder doch stets dem Gebirge ähnlich? Hast du denn alles dabei, bist du denn gut vorbereitet, sind auch die anderen vorbereitet, Vorbereitung ist alles aber mit Sicherheit kannst du nie sicher sein. Sicherlich wissen wir was zu tun ist, aber stimmt das auch? Oder ist die Ausnahme der Regel, doch die Regel und nicht die Ausnahme?

Wer weiß was? Was muss man wissen? Wer muss wie viel wissen? Was sollte man nicht wissen oder was muss man sehr genau nehmen? Oder ist ungefähr manchmal besser als ganz genau. Genauso funktioniert es doch immer und immerhin lässt es sich gut regeln. Aber es regelt sich nicht, nie mehr oder gibt es eine andere Lösung? Wie löst man das Problem? Oder ist es kein Problem im Alltag? Der einzelne Tag ist schwierig zu betrachten, aber an allen Tagen gesamt bedeutet es lebendig zu sein.

Und wieso? Weshalb? Warum? Niemand kennt es. Gefährliches Halbwissen? Niemand weiß es. Niemand fühlt es. Niemals. Dennoch soll es nicht besonders sein, es ist das Leben mit seinen gemeinen Launen. Frech. Unvorhersehbar.

Aber es schärft unser Bewusstsein für das Wesentliche. Das Wichtige. Das Wertvolle. Wir freuen uns so sehr über jeden Moment und über dieses wundervolle, aufregende und abwechslungsreiche Leben.

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