Ein Einblick in unsere kulinarische Vielfalt – wir sind Genussmenschen.

Wir sind Foodies

Wir sind Foodies und das waren wir immer schon. Wir lieben Lebensmittel! Ihre unendliche Vielfalt und das reizen unserer Geschmacksknospen und das Kennenlernen & Ausprobieren. Schon immer habe ich es geliebt mich in unserer Küche auszutoben und neue Küchenstile kennenzulernen. Ich muss aber zugeben, ich verstehe Essen nun erst jetzt so richtig. Dabei wäre es so einfach, wenn wir ein wenig mehr über Lebensmittel wissen würden, könnten wir im Handumdrehen mit einigen Adaptionen einen gesunden Lebensstil erreichen – inklusive Nascherein und Soulfood versteht sich.

Da wir zuhause immer schon regelmäßig und frisch gekocht haben, mussten wir glücklicherweise nur die Theorie & Eigenschaften der Lebensmittel lernen und los ging die kulinarische Reise. Meine wichtigste Erkenntnis war, dass man jedes Lebensmittel in seinen Glykämischen Index einteilen kann. Man kann es sich ganz leicht anhand eines Ampelsystems vor Augen führen, für eine kontrollierte Mahlzeit wäre es am besten jede Farbe der Ampel im Menü zu integrieren. Der Glykämische Index lässt sich in low (langsam), intermediate (mittel) und high (schnell) einteilen. Diese Einteilung bedeutet übersetzt, wie schnell Kohlenhydrate gespaltet werden und Zucker aufgenommen wird. Stichwort Einfachzucker vs. Mehrfachzucker.

In einfachen Worten anhand von Beispielen erklärt:

Rot sind alle Lebensmittel mit hohem glykämischen Index, sprich ein schneller Blutzuckeranstieg. Beispiele hierfür sind Weißbrot, Weizennudeln, Weißer Reis, Fruchtsäfte, Gummibärchen.

Gelb sind alle Lebensmittel mit mittlerem glykämischen Index wie beispielsweise Sauerteigbrot, gekochte Kartoffeln, Mais, Bananen, Schokolade, Joghurt.

Grün sind alle Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index zum Beispiel Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Beeren, Quark, Käse, Fleisch und Fisch.

So achten wir nun bestmöglich darauf, aus allen Ampelfarben unser Menü zusammenzustellen, um einen hohen, unkontrollierten Blutzuckeranstieg zu vermeiden.

Ziel ist es bei der Insulintherapie, dass wir zu den Mahlzeiten möglichst gut die Essenskurve mit der Insulinwirkung abdecken. Zumindest in der Theorie: Denn am Ende ist unser Kleiner ein ganz normaler Dreijähriger, der intuitiv und natürlich weiter Essen soll und darf, die Kopfarbeit übernehmen wir als Eltern. So manche Tricks haben wir über die Zeit entwickelt, wie wir zumindest regelmäßig gesunde Essensmahlzeiten gemanaged bekommen ohne ständig zu verzichten, masszuregeln oder gar zu überreden.

Wir lieben Essen und haben immer großen Spass dabei, das soll auch weiterhin so bleiben.

Sweet Symphony

Test Test

Test Test

Test Test Test

Test Test Test

Test Test

Test Test Test

Test Test Test

Test Test Test

Test Test